THE SON OF THE VELVET RAT

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Details zu THE SON OF THE VELVET RAT

Ruhi­ge Folk Noir, Folk Rock & Ame­ri­ca­na-Klän­ge aus Joshua Tree in der kali­for­ni­schen Wüs­te…

SON OF THE VELVET RAT ist das Pro­jekt des öster­rei­chi­schen Song­wri­ters Georg Alt­zieb­ler.
Son of the Vel­vet Rats pure und unver­fälsch­te Musik kehrt die See­le nach außen. Ein Klang ohne Kitsch. Auf das Wesent­li­che redu­ziert, ohne Zier­rat, Fin­ten und trick­rei­che Ablen­kungs­ma­nö­ver. Doch mit Wor­ten gespickt, Tex­ten ver­zahnt und einer Stim­me ver­se­hen. Puris­mus – ein Stich­wort, das rasch ins Spiel kommt beim Sohn der Samt­rat­te. Und Schön­heit. Mit „_beautiful and som­ber music, their lyrics are pure poe­try“, bringt Peter Jes­per­son (Ex-Pro­du­cer & ‑Mana­ger The Repla­ce­ments) die Sache auf den Punkt.
Hin­ter dem Pro­jekt ste­hen Georg Alt­zieb­ler, mit sei­ner Frau Hei­ke Bin­der, die für ver­schie­dens­te Tas­ten­in­stru­men­te und Back­ground-Gesang zustän­dig ist, pen­delt er seit eini­gen Jah­ren zwi­schen Öster­reich und Kali­for­ni­en. Der Ein­fluss der neu­en Wahl­hei­mat ist auf dem letz­ten Stu­dio- Album “ Dorado“mehr als deut­lich zu hören, etwa im Ope­ner »Car­ry On« mit sei­ner zurück­ge­nom­me­nen Instru­men­tie­rung und der her­aus­ste­chen­den Gei­ge.
Die Musik von Son of the Vel­vet Rat ist inspi­riert von Künst­lern wie Tow­nes Van Zandt, dem fran­zö­si­schen Chan­so­nier Geor­ges Bras­sens oder den Gara­ge Rockern Dead Moon. Musi­ka­lisch und stimm­lich hält sich Alt­zieb­ler an John­ny Cash, den alten Bob Dyl­an und Leo­nard Cohen.

„Sot­VR paint a land­s­cape that echoes the dark roman­ti­cism of Leo­nard Cohen and Nick Drake_stark image­ry amid the­mes of love, loss, and lon­ging.“ (Per­for­mer Maga­zi­ne, MA/US)

Da gibt es „unend­lich trau­ri­ge Bal­la­den. Aber ander­orts stamp­fen die Rhyth­men auch wütend und rockig vor­an.“ (Kurier-Wer­tung – Fire­dan­cer )
„Herz­zer­rei­ßen­de Songs zwi­schen US-Folk­rock und Chan­sons.“
(Ch. Scha­chin­ger, Der Stan­dard)

„There‘s some dark majes­ty at work here.“ (Logo Maga­zi­ne, London/UK)

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