Der wahre Jakob


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Der wahre Jakob

1920: Die beiden Freunde und scheinheiligen Keuschheitsfanatiker Wilhelm Wagnerund Manfred Schreibmayer reisen aus Vincenzenbronn zum „Weltkongress für Keuschheit und gute Sitte“ nach Wien um dort ihren „Verein zur Aufrichtung gefallener Mädchen“ zu repräsentieren. In der Weltstadt angekommen, beschließt Wilhelm jedoch den Kongress zu schwänzen und stattdessen im Varieté einen schönen Abend zu genießen. Prompt verguckt sich Wilhelm in die wesentlich jüngere Chansonette Fanny ohne auch nur im entferntesten zu erahnen, dass sie seine Stieftochter ist. Fanny wiederum weiß ganz genau über diesen zweifelhaften Bewunderer Bescheid. Der arme Manfred ist in der Zwischenzeit auf dem Weg zur Tagung in die Fänge der Wiener Unterwelt geraten und verbringt seinerseits einen feucht-fröhlichen Abend mit Wein, Weib und Gesang. Als Fanny ihren wenig frommen Verehrer dann einige Wochen später in der Kleinstadt besucht, gerät im Hause Wagner die ganze Welt aus den Fugen: Das Faktotum Manfred muss den Griff in die Vereinskasse gestehen – die Tochter aus zweiter Ehe ist wegen einer Liebesaffäre aus der Klosterschule geflogen – und ein sittenstrenger Geheimrat aus Hamburg hat auch noch seinen Besuch angesagt… Wilhelm und Manfred haben wirklich alle Hände voll zu tun ihre Eskapaden zu vertuschen. Ob und vor allem wie es ihnen gelingt, sehen Sie im Herbst in der Comödie Fürth! Mit: Volker Heißmann, Martin Rassau, Christin Deuker, Kerstin Ibald, Patric Dull, Christian Seeler, André Sultan-Sade, Ks Josef Forstner, Gabi Neumann und Hannah Baus Inszenierung: Martin Rassau Bühne: Franz Schwarz Kostüme: Angela Algeier Dramaturgie: Stephanie Schimmer