Besatzer, Nachbarn, Freunde: Die Amerikaner in Fürth


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Besatzer, Nachbarn, Freunde: Die Amerikaner in Fürth

Ziemlich genau 50 Jahre, zwischen 1945 und 1995, prägten Soldaten der US-Army und ihre Angehörigen das Bild der Fürther Südstadt. Nach dem Ende des Zweiten Weltkriegs sorgten sie für die Wiederherstellung der Ordnung in der Stadt. Zur Zeit des Kalten Krieges ließen sie sich dauerhaft nieder, um von hier aus die Grenzen zum Ostblock zu kontrollieren. Fürth war das Zentrum der „Nuernberg Military Community“ mit drei Kasernen, Schulen und einem Einkaufszentrum. Nach der deutschen Wiedervereinigung schloss die US-Regierung alle Einrichtungen ihrer Armee in der Metropolregion. Fürth nutzte die Konversion der Liegenschaften zur Gestaltung des Siedlungsgebietes um den Südstadtpark. Die Ausstellung lässt durch Exponate und Fotos die 50-jährige Präsenz der Amerikaner in Fürth wieder aufleben Kurator der Ausstellung ist Bernd Jesussek.