Die Pra­xis „Phy­sio­the­ra­pie Sie­gert“ befin­det sich hin­ter dem Für­ther Rat­haus in der Innen­stadt. Schon beim Ankom­men spürt der Pati­ent das fami­liä­re Kli­ma, wel­ches durch eine ange­neh­me Atmo­sphä­re unter den Mit­ar­bei­tern sowie den The­ra­peu­ten aus­ge­strahlt wird. Vie­le der Pati­en­ten füh­len sich wie zu Hau­se und das Wohl­ge­fühl trägt ent­schei­dend zur Gene­sung bei. Am Emp­fang ist die gute See­le des Hau­ses stets bemüht die Viel­zahl der Ter­mi­ne so zu Koor­di­nie­ren dass die Pati­en­ten kei­ne lan­ge War­te­zei­ten zu befürch­ten haben und eine Tas­se Tee oder Kaf­fee sowie ein Glas Was­ser gehö­ren selbst­ver­ständ­lich dazu. Es wird ein gro­ßer Wert auf Ganz­heit­lich­keit gelegt und der Mensch steht im Vor­der­grund. Ein offe­nes Ohr gehört zur Behand­lung und es ist stets Zeit für ein Gespräch. Regel­mä­ßi­ge Schu­lun­gen und Fort­bil­dun­gen gewähr­leis­ten den aktu­el­len Anfor­de­run­gen.

 

Neben der klas­si­schen Mas­sa­ge und Kran­ken­gym­nas­tik ste­hen eine Viel­zahl von Anwen­dun­gen zur Ver­fü­gung. Unter ande­ren; Die Dorn­the­ra­pie – Lymph­drai­na­ge – manu­el­le The­ra­pie – Tapen – Trig­ger­punkt­the­ra­pie – Kie­fer­be­hand­lung- Cra­nio Sacra­le The­ra­pie – Tibet­mas­sa­ge. Für die Mas­sa­gen wer­den ganz spe­zi­el­le Öle – die soge­nann­ten Licht­er­de ver­wen­det, wel­che Wirk­stof­fe und den Duft von Mis­tel – Laven­del-Ros­ma­rin-Anis-Kas­ta­nie-San­del­holz unter­lie­gen. Eine erfolg­rei­che Zusam­men­ar­beit mit dem nahe gele­ge­nen Sport­fo­rum wird seit Jah­ren durch­ge­führt. Ein rund um gelun­ge­nes Kon­zept.