Die jun­ge und moder­ne Pra­xis für All­ge­mein­me­di­zin, Stressmedizin/Prävention sowie beglei­ten­der Krebs­the­ra­pie im Her­zen von Fürth: All­ge­mein­me­di­zin an der Freiheit.
Die Haus­arzt­pra­xis liegt direkt an der Für­ther Frei­heit, mit­ten in der Innen­stadt. Die Pra­xis ist her­vor­ra­gend zu errei­chen. Ob mit öffent­li­chen Ver­kehrs­mit­teln, dem Auto, dem Fahr­rad oder zu Fuß — alle Wege füh­ren zur All­ge­mein­me­di­zin an der Freiheit.
Wir waren bei Dr. med. Lutz Höpf­ner, der ab 01.10.2021 Arzt in der All­ge­mein­me­di­zin an der Frei­heit zu Gast und haben “Nach­ge­fragt!”.

Rund um Fürth: Stell Dich bit­te zum Inter­view beginn ein­mal kurz und knapp vor!
Lutz: Mein Name ist Lutz Höpf­ner, ich bin 51 Jah­re, seit 25 Jah­re glück­lich ver­hei­ra­tet, habe zwei erwach­se­ne Kin­der und bin lei­den­schaft­li­cher Arzt. 

Rund um Fürth: Wel­che drei Wor­te beschrei­ben Dich am besten?
Lutz: Ehr­lich — zuver­läs­sig — gewissenhaft. 

Allgemeinmedizin an der Freiheit

Rund um Fürth: Sind Per­so­nen mit einem guten oder über­durch­schnitt­li­chen Stu­di­ums­ab­schluss auch die bes­se­ren Mediziner?
Lutz: Mei­ne per­sön­li­che Mei­nung ist, dass der per­sön­li­che Zugang zu Men­schen nicht durch einen guten Stu­di­en­ab­schluss zu erset­zen ist. Den­noch ist Fach­wis­sen wich­tig, um zuver­läs­sig einen guten Job zu machen. 

Rund um Fürth: Wie bist Du zu der Ent­schei­dung gekom­men Medi­zin zu studieren?
Lutz: Ich fan­de die natur­wis­sen­schaft­li­chen Fächer schon immer sehr inter­es­sant. Wäh­rend der Schul­zeit und Kol­leg­stu­fen­zeit habe ich mich ver­mehrt mit Tumor­er­kran­kun­gen beschäf­tigt und dann den Ent­schluss gefasst, Medi­zin zu studieren. 

Neben einem umfas­sen­den und aktu­el­len schul­me­di­zi­ni­schen Ansatz wird auch immer einen moder­nen indi­vi­dual­me­di­zi­ni­schen Ansatz verfolgt.
Unter haus­ärzt­li­cher Grund­ver­sor­gung ver­steht Bet­ti­na D. Krauss und ihr Team die voll­um­fäng­li­che Betreu­ung der Pati­en­ten und ihrer Fami­li­en. Inklu­si­ve Haus­be­su­che, sowie Besu­che in Alten- und Pfle­ge­hei­men und Demenzabteilungen.
Eine char­man­te und kom­pe­ten­te Haus­arzt­pra­xis für Alle!

Rund um Fürth: Was war die här­tes­te Sta­ti­on, auf der Du jemals arbei­ten musstest?
Lutz: Ich war 25 Jah­re inner­kli­nisch tätig und konn­te vie­le för­der­li­che und för­dern­de Erfah­run­gen machen. Die letz­ten 12 Jah­re in der Not­auf­nah­me waren sehr for­dernd, aller­dings waren die 3 Mona­te in der Kin­deron­ko­lo­gi­schen Sta­ti­on in mei­nem prak­ti­schen Jahr emo­tio­nal am for­derns­ten. Die Not­fall­me­di­zin ist wirk­lich for­dern, aber Kin­der sind noch mal eine ganz ande­re Haus­num­mer. Da rela­ti­viert sich eini­ges im Leben. 

Rund um Fürth: Wie unter­schei­det sich die Tätig­keit als lei­ten­der Ober­arzt von der Tätig­keit in der Praxis?
Lutz: Al lei­ten­der Ober­arzt war ich auch zustän­dig für die Aus­bil­dung und Betreu­ung jün­ge­rer Kol­le­gen und natür­lich auch für die Betreu­ung für die Pati­en­ten in der Not­fall­ver­sor­gung. Die Betreu­ung in der Not­fall­ver­sor­gung ist natür­lich weni­ger inten­siv, als mit Pati­en­ten in der Pra­xis, da man in rela­tiv kur­zer Zeit am Akut­pro­blem arbei­tet. In der Pra­xis ist alles viel per­sön­li­cher und lang­fris­tig ange­legt. Die Pati­en­ten-Arzt-Bezie­hung ist hier wei­ter im Vor­der­grund, der Pati­ent wird als Mensch im Gan­zen betrach­tet und nich nur die Betreu­ung der aku­ten Pro­ble­me angegangen. 

Allgemeinmedizin-an-der-Freiheit 6

Rund um Fürth: Was wünschst Du Dir für das Jahr 2022?
Lutz: Uns allen wün­sche ich die gemein­sa­me Kraft, die nun zwei Jah­re anhal­ten­de Pan­de­mie zu bewäl­ti­gen. Per­sön­lich wün­sche ich mir, dass mein ers­tes erwar­te­tes Enkelk­lind gesund das Licht der Welt erblickt. Beruf­lich möch­te ich mit mei­ner Kol­le­gin Bet­ti­na D. Krauss eine gute haus­ärzt­li­che Ver­sor­gung unse­rer Pati­en­ten in unse­rer Haus­arzt­pra­xis gewährleisten.