Krie­ge, Flucht, Unter­drü­ckung und Hei­mat­lo­sig­keit… Dies sind alles Wor­te, die wir haupt­säch­lich aus den Nach­rich­ten ken­nen, aber nur in weni­gen Fäl­len auch direkt zu spü­ren bekommen.

Den­noch steht fest: Nicht nur weit weg in Drit­te Welt Län­dern wird die Armut immer grö­ßer, auch bei uns, direkt vor der Tür, steigt die Armuts­ra­te immer wei­ter an.

Kin­der­ar­mut, sozi­al stark benach­tei­lig­te Fami­li­en und Alters­ar­mut sind nicht nur Ängs­te, son­dern auch Zustän­de, die immer häu­fi­ger in Deutsch­land, und auch in Fürth, zum All­tag werden.

Gera­de in der Weih­nachts­zeit fällt es auch nicht betrof­fe­nen Bür­ge­rin­nen und Bür­gern ver­mehrt auf: Sehn­süch­ti­ge Bli­cke der Kin­der in die mühe­voll deko­rier­ten Schau­fens­ter, trau­ri­ge Bli­cke alter Men­schen, die nie­man­den mehr haben und sor­gen­vol­le Bli­cke der Eltern, die kaum eine war­me Mahl­zeit auf den Ess­tisch stel­len können.

An ein freu­di­ges Fami­li­en­fest, ein Fest der Lie­be, ist hier kaum zu denken.

Mar­tha Dorr, die seit eini­gen Jah­ren durch ihr sozia­les Enga­ge­ment der Armut Ein­halt gebie­tet, kann und will die­se Situa­ti­on nicht akzep­tie­ren und orga­ni­siert, getreu dem Leit­spurch „Lasst uns das Essen mit Freun­den tei­len“, Jahr um Jahr Sach­spen­den für sozi­al schwa­che Fami­li­en, Kin­der und Men­schen, die in Alter­ar­mut leben. [/av_one_half]

Die­se Initia­ti­ve kommt nicht nur bei den Bür­ge­rin­nen und Bür­ger aus der Stadt und dem Land­kreis gut an: Ver­schie­dens­te Fir­men, wie Sel­gros, Raum­aus­stat­ter Schrenk, Wolf am Bahn­hof, Optik Unbe­hau­en, Schufach­ge­schäft Oehr­lein, Wäsche­ser­vice Dorr und picon­do – Wer­be- & Medi­en­ge­stal­tung, sowie­so auch sozia­le Ein­rich­tun­gen wie die Dia­ko­nie, Wär­me­stu­be, Bahn­hofs­mis­si­on, Heils­ar­mee und die Not­un­ter­kunft Ost­stra­ße unter­stüt­zen auf den unter­schied­lichs­ten Wegen das sozia­le Projekt.

Wir kön­nen ALLE etwas bei­tra­gen um die Augen der sozi­al schwa­chen Men­schen erstrah­len lassen!

Mar­tha Dorr hat kla­re Wün­sche für die Fami­li­en, denn es fehlt an ein­fa­chen Grund­nah­rungs­mit­teln, Hygie­ne­ar­ti­keln und Putzmitteln.

Am drin­gens­ten benö­tigt wird Kaf­fee, Tee, Mar­me­la­de, Honig, Kon­ser­ven, Tüten­sup­pen, Soßen, Süß­spei­sen, Scho­ko­la­de und Weih­nachts­ge­bäck, eben alles, was für ein Weih­nachts­fest gewünscht wird. Auch Hygie­ne­ar­ti­kel, Putz­mit­tel, Put­zei­mer und Wasch­pul­ver sind oft Man­gel­wa­re in sozi­al schwa­chen Familien.

Die Kin­der haben auch Wün­sche zu Weih­nach­ten: funk­ti­ons­fä­hies Spiel­zeug, Mal- oder Lese­bü­cher, Lern­spie­le oder Kuschel­tie­re. All die für uns selbst­ver­ständ­li­chen Din­ge haben vie­le Kin­der nicht.

Brin­gen sie die Kin­der­au­gen zum strah­len und las­sen sie die Erwach­se­nen­her­zen höher schla­gen mit Ihrer Sachspende!

All die­se Sach­spen­den kön­nen vom 30.11.2017 bis 16.12.2017 bei den Geschäf­ten abge­ge­ben wer­den, die sich freund­li­cher­wei­se als Sam­mel­stel­le zur Ver­fü­gung gestellt haben:

Im Sel­gros kön­nen Sie Tüten mit Lebens­mit­tel für 5.- Euro erwer­ben und direkt dort abgeben.

Außer­dem läd die Fir­ma Sel­gros vom 30.11.2017 bis 2.12.2017 nach dem Umbau zu vie­len Aktio­nen ein! Las­sen sie sich auch Dies nicht entgehen.

www.martha-dorr.de