Bey­er Gene­ral­pla­ner GmbH ist Dein leis­tungs­fä­hi­ger und zuver­läs­si­ger Part­ner rund um das The­ma Bau­en. Hier ist Dein Bau­vor­ha­ben in den bes­ten Händen!

Rund um Fürth: Stell Dich bit­te zum Inter­view beginn ein­mal kurz und knapp vor!
Dani­el: Mein Name ist Dani­el Bey­er, bin 41 Jah­re alt, ver­hei­ra­tet und habe ein Kind. Gebo­ren bin ich Fürth und woh­ne nun im wun­der­schö­nen Cadolzburg.

Rund um Fürth: Was war als Kind Dein Traumberuf?
Dani­el: Seit dem 5. Lebens­jahr wuss­te ich, dass ich Archi­tekt wer­den möch­te. Aus­schlag­ge­bend war ein Bekann­ter, der mir zum Spie­len Häu­ser aus Sty­ro­por (bekannt aus dem Archi­tek­tur-Modell­bau) geschnit­ten hat. Das fand ich damals super.

Rund um Fürth: Rück­bli­ckend gese­hen – War das Archi­tek­tur­stu­di­um Spaß oder Stress?
Dani­el: Sehr stres­sig. Im Archi­tek­tur­stu­di­um muss man sehr vie­le Auf­ga­ben wäh­rend dem Semes­ter erle­di­gen, wel­che dann am Semes­ter­en­de zur Beno­tung abge­ge­ben wur­den. Dazu kamen natür­lich auch sehr vie­le Prü­fun­gen. Das Arbei­ten in Grup­pen ist in die­sem Bereich auch eher zeit­rau­bend, da es nicht immer ein­fach war, die vie­len Ideen auf einen Nen­ner zu brin­gen. Arbei­ten bis in die Nacht hin­ein war kei­ne Sel­ten­heit. Natür­lich hat­ten wir auch sehr viel Spaß, jedoch wür­de ich das Archi­tek­tur­stu­di­um kei­nem emp­feh­len, der eine locke­re und ent­spann­te Zeit haben möchte. 

Mit dem gesell­schaft­li­chen Sitz in Cadolz­burg liegt die Fir­ma im schö­nen Land­kreis Fürth. Gegrün­det wur­de das Unter­neh­men im Jah­re 2005 mit den Schwer­punk­ten Archi­tek­tur und Brandschutz.
Dipl.-Ing. (FH) Dani­el Bey­er und Dipl.-Ing.(FH) Simo­ne Bey­er bil­den das Herz­stück der Firma.

Generalplaner-Beyer

Rund um Fürth: Wie stehst Du zu der Ent­wick­lung der Immobilienpreisentwicklung?
Dani­el: Die Immo­bi­li­en­preis­ent­wick­lung hängt haupt­säch­lich von zwei Fak­to­ren ab, den Erstel­lungs­kos­ten und den Grundstückspreisen.
Der Boden­richt­wert ist schon lan­ge kein Anhalts­punkt mehr für den Wert eines Grund­stücks, es kommt ein­zig und allein dar­auf an, wie viel Wohn­flä­che auf einem Grund­stück rea­li­siert wer­den kann und wel­cher Grund­stücks­an­teil somit auf jeden ein­zel­nen Qua­drat­me­ter Wohn­flä­che ent­fällt. Die­ser Anteil ist in den letz­ten Jah­ren mas­siv gestiegen.
Die Bau­kos­ten stei­gen kon­ti­nu­ier­lich an – auch auf­grund der sehr guten Auf­trags­la­ge in der Bau­bran­che – was zur Fol­ge hat, dass gera­de bei grö­ße­ren Bau­vor­ha­ben die geschätz­ten Bau­kos­ten (beim ers­ten Ent­wurf) stark von den am Ende tat­säch­li­chen End­kos­ten (bei Fer­tig­stel­lung) abwei­chen kön­nen. Hier kommt zwar die Immo­bi­li­en­preis­ent­wick­lung dem gan­zen zugu­te (aus Sicht des Inves­tors), da mit den stei­gen­den Bau­kos­ten über die­sen lan­gen Zeit­raum auch die Ver­kaufs­prei­se stei­gen. Für den pri­va­ten Bau­her­ren kann es jedoch schnell zum Pro­blem wer­den, wenn die Erstel­lungs­kos­ten wäh­rend der Bau­pha­se so schnell stei­gen, dass die Finan­zie­rung des Eigen­heims in Gefahr ist.
Für jeden Inves­tor aktu­ell sicher­lich ein erfreu­li­ches Sze­na­rio, aus mei­ner Sicht stel­le ich mir jedoch die Fra­ge, wo die Rei­se noch hin­ge­hen wird. Das Eigen­heim wird immer uner­schwing­li­cher, die Woh­nun­gen immer klei­ner, damit sie finan­zier­bar blei­ben. Die Auf­trags­la­ge ändert sich dahin­ge­hend, dass Eigen­hei­me über­wie­gend mit einem sehr hohen Bud­get gebaut wer­den (von einer ent­spre­chen­den Kli­en­tel) und die „nor­ma­len“ Wohn­häu­ser für uns Archi­tek­ten eine Sel­ten­heit werden. 

Rund um Fürth: Was unter­schei­det Bey­er Gene­ral­pla­ner von einem klas­si­schen Architekturbüro?
Dani­el: Der Name Gene­ral­pla­ner sagt eigent­lich schon alles. Mit uns hat der Bau­herr einen Part­ner an sei­ner Sei­te, der sämt­li­che Fach­pla­ner bereits mit im Team hat. Somit hat der Bau­herr nur einen Ansprech­part­ner und muss sich um mög­lichst wenig selbst kümmern.

Das Bestre­ben im Han­deln von Simo­ne und Dani­el Bey­er liegt stets dar­in, kun­den­ori­en­tiert, ver­trau­ens­wür­dig und erfolg­reich zu sein.
Das Fir­men­ziel ist es, in der Archi­tek­tur-Bran­che und in die­sem Beruf die Bes­ten zu sein!
Dafür spre­chen auch die stän­di­gen Weiterbildungen.
Eine effi­zi­en­te, zeit­na­he und fle­xi­ble Arbeits­wei­se wird hier garan­tiert! Denn noch so schafft man es das Bau­vor­ha­ben ziel­ori­en­tiert, intel­li­gent, indi­vi­du­ell und kos­ten­op­ti­miert umzusetzen.

Simone-Beyer-und-Daniel-Beyer

Rund um Fürth: Was war der bis­her größ­te beruf­li­che Erfolg oder das größ­te beruf­li­che Projekt?
Dani­el: Ein Neu­bau­ge­biet in Roth mit ins­ge­samt ca. 60 Wohn­ein­hei­ten, wel­ches ein Mus­ter­bei­spiel eines öko­lo­gi­schen Geschoss­woh­nungs­baus wer­den soll­te. Der Anspruch an Kli­ma­schutz und Nach­hal­tig­keit war bei allen Betei­lig­ten extrem hoch, Ziel war es, eine mög­lichst kli­ma­neu­tra­le Bau­wei­se mit öko­lo­gi­schen, mög­lichst nach­wach­sen­den Bau­ma­te­ria­li­en umzu­set­zen. Auch unser Haus­tech­nik­pla­ner hat sei­nen Bei­trag hier­zu geleis­tet und ein CO2 freund­li­ches Ener­gie­kon­zept aus rege­ne­ra­ti­ven Ener­gien ent­wi­ckelt, wel­ches das öko­lo­gi­sche Gesamt­kon­zept abge­run­det hat.
Nach sehr lan­gen Ver­hand­lun­gen mit der Stadt Roth wur­de ein ent­spre­chen­der Bebau­ungs­plan mit unse­ren gestal­te­ri­schen Vor­ga­ben ent­wi­ckelt. Lei­der wur­de das Pro­jekt vom Inves­tor nach Abschluss des Bebau­ungs­plan­ver­fah­rens ver­kauft. Der neue Inves­tor ver­folgt das Pro­jekt nun mit sei­nem bestehen­den Pla­nungs­team weiter. 

Rund um Fürth: Du bist selbst­stän­dig: Wenn Du jetzt wäh­len könn­test, wofür wür­dest Du Dei­ne Selbst­stän­dig­keit aufgeben?
Dani­el: Die Selbst­stän­dig­keit wür­de ich nicht auf­ge­ben wol­len. Ich habe mich gleich nach dem Stu­di­um selbst­stän­dig gemacht, da ich von Anfang an wuss­te, dass ich mich als Ange­stell­ter in die­sem Beruf nicht so ent­fal­ten kann, wie ich dies bräuch­te, um glück­lich zu sein. Lei­der ist es jedoch so, dass die Selbst­stän­dig­keit auch ihrem Namen alle Ehre macht und man Tag und Nacht den Kopf bei der Arbeit hat. Die Bau­her­ren wer­den immer anspruchs­vol­ler, sodass jedes Pro­jekt auch immer mehr Zeit in Anspruch nimmt. Die Zeit mit der Fami­lie bleibt hier­bei dann lei­der immer wie­der auf der Stre­cke. Wenn mei­ne Frau mir ein Ulti­ma­tum set­zen wür­de und mein Sohn mich nicht mehr erkennt, weil ich das Büro nicht mehr ver­las­se, wür­de ich den Beruf und somit auch die Selbst­stän­dig­keit sofort an den Nagel hän­gen und mir eine ent­spann­te­re Arbeit suchen. 

Soll­test du ein Bau­vor­ha­ben in Betracht zie­hen oder eine der wei­te­ren auf­ge­führ­ten Leis­tun­gen in Betracht zie­hen, so kon­tak­tie­re Bey­er Gene­ral­pla­ner GmbH gerne!
Du bekommst ganz sicher eine kom­pe­ten­te und indi­vi­du­el­le Beratung!