Bereits seit über 30 Jah­ren befasst sich inarc mit der Archi­tek­tur der Küche. 2019 fei­er­te die Fir­ma Jubiläum!
Auch nach dem Jubi­lä­um und der jahr­zehn­te­lan­gen Arbeit über­zeugt inarc mit höchs­ter Qua­li­tät und zeit­lo­sem Design. Hier fin­dest Du Dei­ne Traumküche!

Wir waren bei inarc zu Gast und durf­ten zwei Mit­ar­bei­ter des Team interviewen!

Rund um Fürth: Stell Dich bit­te zum Inter­view Beginn ein­mal kurz und knapp vor!
Lea: Mein Name ist Lea, 27 und gebür­ti­ge Für­the­rin. Ich habe Innen­ar­chi­tek­tur in Rosen­heim stu­diert und bin nach dem Stu­di­um wie­der zurück nach Fürth gekom­men und arbei­te jetzt seit Febru­ar 2018 bei inarc angestellt.
Dani­el: Ich bin Dani­el, 30, wohn­haft in Erlan­gen und seit 10 Jah­ren bei inarc ange­stellt. Ich habe mei­ne kauf­män­ni­sche Aus­bil­dung hier gemacht und wur­de direkt auch in die Welt der Innen­ar­chi­tek­tur ein­ge­führt und habe die­se lie­ben gelernt.

Rund um Fürth: Glaubst Du an Zufall und Glück?
Lea: Ich glau­be schon an Zufall und Glück. An Glück vor allem in dem Sinn, dass man selbst für sein Glück ver­ant­wort­lich ist. Ich glau­be auch an Kar­ma. Wenn man Posi­ti­vi­tät aus­strahlt, dann kommt das auch wie­der zu einem zurück.
Dani­el: Ich kann dem qua­si nichts mehr hin­zu­fü­gen. Wenn man etwas wirk­lich möch­te, dann kann man alles erreichen.

Rund um Fürth: Für wel­ches Ereig­nis Dei­nes Lebens bist Du zutiefst dankbar?
Lea: Es ist kein direk­tes Ereig­nis, aber ich bin zutiefst dank­bar, dass mei­ne Eltern mich alles haben machen las­sen und mich immer unter­stützt haben in mei­nem Vor­ha­ben und auch in mei­nem beruf­li­chen Wer­de­gang und mei­nem Studium.
Dani­el: Ich bin zutiefst dank­bar für mei­ne beruf­li­che Ent­schei­dung, die ich damals getrof­fen habe. Bevor ich bei inarc ange­fan­gen habe, habe ich eine Aus­bil­dung beim Ver­mes­sungs­amt begon­nen. Eine klas­si­sche Beam­ten­lauf­bahn. Aller­dings muss­te ich fest­stel­len, dass es nichts für mich ist und habe trotz fami­liä­rem Gegen­wind mich dazu ent­schlos­sen die Aus­bil­dung nach einem hal­ben Jahr auf­zu­ge­ben. Dann hol­te ich mein Fach­ab­itur nach und begann mei­ne Aus­bil­dung bei inarc. Ohne den Mut die­se weit­rei­chen­de Ent­schei­dung zu tref­fen wäre ich jetzt bei inarc.

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Rund um Fürth: Was ist eine Sache, die einem kei­ner bei­bringt und die man unbe­dingt in der Schu­le ler­nen sollte?
Lea: Empa­thie und wie man eine Steu­er­erklä­rung macht.
Dani­el: Die Steu­er­erklä­rung war auch mein ers­ter Gedan­ke. Ein­fach eine all­ge­mein bes­se­re Vor­be­rei­tung auf das Leben.

Inarc steht für eine kla­ren und zeit­lo­sen Stil der Küche und redu­ziert auf das Not­wen­digs­te trotz­dem wird jeder Kun­den­wunsch indi­vi­du­ell berück­sich­tigt. Der Spa­gat zwi­schen Design, Funk­tio­na­li­tät und Indi­vi­dua­li­tät gelingt dem Team seit vie­len Jah­ren mit Bravour.
Da die Küche und der Wohn­raum meist eng mit­ein­an­der ver­bun­den sind, gestal­tet Inarc meist mehr als nur den Küchen­be­reich. Auch die Beleuch­tungs­pla­nung, die Raum­ge­stal­tung und vie­les mehr kann hier aus einer Hand geplant und auch umge­setzt wer­den. So erhältst Du ein stim­mi­ges Kon­zept, alles aus einem Guss. Von der ers­ten Pla­nung bis zur fina­len Umsetzung.

Rund um Fürth: Wie bist Du zu Dei­nem Beruf und zu inarc gekommen?
Lea: In mei­ner Fami­lie gibt es eini­ge Archi­tek­ten und Innen­ar­chi­tek­ten. Mit 13 Jah­ren habe ich dann ein Prak­ti­kum bei inarc gemacht und beschlos­sen, dass ich das machen möch­te. Den Plan habe ich auch nie mehr ver­wor­fen und bis zum Bache­lor (Innen­ar­chi­tek­tur) durch­ge­zo­gen. Dann habe ich mich bei inarc in Fürth bewor­ben und bin wie­der von Rosen­heim zurück nach Fürth gekom­men, weil ich glück­li­cher­wei­se den Job bekom­men habe.
Dani­el: Nach der FOS stand ich etwas im Lee­ren und bin dann ein biss­chen durch Zufall hier rein­ge­rutscht. Archi­tek­tur und Innen­ar­chi­tek­tur hat mir gefal­len, aber es war kei­ne Lei­den­schaft. Durch mei­ne Aus­bil­dung und Arbeit bei inarc habe ich es aber sehr schnell lie­ben gelernt. Es war sozu­sa­gen Zufall oder auch Glück.

Rund um Fürth: Was ist das Bes­te an Dei­nem Beruf?
Lea: Mein Arbeits­be­reich ist die Bera­tung, Küchen­pla­nung und Auf­trags­pla­nung vom ers­ten Ter­min bis zur Fer­tig­stel­lung der Küche. Das Schöns­te ist, wenn die Kun­den am Ende bedan­ken und glück­lich sind.
Dani­el: Mei­ne Auf­ga­ben sind ähn­lich, wie Leas Auf­ga­ben. Aller­dings bin ich auch noch in der Buch­hal­tung tätig. Ich mache qua­si alles, außer Mar­ke­ting. Für mich ist das Bes­te, dass man die Mög­lich­keit hat, wahn­sin­nig schö­ne Pro­jek­te umzu­set­zen und damit dann die Kun­den glück­lich machen.

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Rund um Fürth: Was ist beson­ders an inarc?
Lea: Neben unse­rem Team fin­de ich unse­ren Rund­um-Ser­vice beson­ders. Der Kun­de kann sich qua­si zurück­leh­nen und wir über­neh­men die Arbeit von der Pla­nung über die Hand­wer­ker-Koor­di­na­ti­on bis hin zur Fer­tig­stel­lung der Küche.
Dani­el: Ganz beson­ders ist unser Team. Die Arbeit macht auch durch das ange­neh­me und freund­schaft­li­che Kli­ma so viel Spaß.

Rund um Fürth: Wenn Du einem klei­nen Kind einen ein­zi­gen Rat mit­ge­ben könn­test für den Rest sei­nes Lebens — Wel­cher wäre das?
Lea: Du darfst auch mal ego­is­tisch sein, um auf Dich selbst acht­zu­ge­ben und auf Dich selbst aufzupassen.
Dani­el: Wenn Du mit Dei­nem Leben nicht zufrie­den bist, dann musst Du es ändern und es selbst in die Hand nehmen.