Regio­na­li­tät wird hier groß­ge­schrie­ben: Eine bun­te Aus­wahl an regio­na­len Pro­duk­ten fin­dest Du beim Schman­kerl Eck­la in Cadolz­burg. Das Schman­kerl Eck­la ist wei­ter­hin wie gewohnt für dich da! 

Wir waren bei Klaus Koh­ler zu Gast und haben ein paar span­nen­de Fra­gen an Ihn gerich­tet. Bei “Nach­ge­fragt!” erfährst Du mehr über die Für­ther Unternehmen. 

Rund um Fürth: Stell Dich bit­te zum Inter­view beginn ein­mal kurz und knapp vor!
Klaus: Mein Name ist Klaus Koh­ler, ich bin 60 Jah­re und gebo­ren, sowei wohn­haft in Fürth. Das Schman­kerl Eck­la habe ich jetzt bereits 20 Jahre!

Rund um Fürth: Was begeis­tert Dich an Rund um Fürth am meisten?
Klaus: Dass man da die Stadt­tei­le raus­su­chen kann. Wenn ich was brau­che muss ich nicht immer alles durch­scrol­len, son­dern fin­de direkt, was ich suche. Das fin­de ich echt toll! 

Rund um Fürth: Wel­che Gefüh­le ver­bin­dest Du mit Cadolzburg?
Klaus: Urlaubs­ge­füh­le. Wenn man Rich­tung Burg und in die Alt­stadt run­ter­geht, ist es schon ein biss­chen wie Urlaub. Vor allem, wenn dann noch vie­le Tou­ris­ten unter­wegs sind. Außer­dem ist Cadolz­burg für mich fami­li­är. Gera­de der Kun­den­um­gang. Man tauscht sich aus, man kennt die Kun­den, man führt Gesprä­che, manch­mal auch pri­va­te Gesprä­che und man ist ein­fach nicht so anonym, wie in der Stadt. 

SchmankerlEckla

Seit 20 Jah­ren direkt neben dem “Bruse­la”, dem Stadt­tor zum Her­zen des Mark­tes Cadolz­burg liegt das klei­ne und fei­ne Laden­ge­schäft “Schman­kerl-Eck­la”.
Frü­her hat­te das Schman­kerl Eck­la fast nur Käse und aus­ge­wähl­te Fein­kost. Mit Ein­zug der gro­ßen Super­märk­te in Cadolz­burg kam dann eine anstren­gen­de Zeit, die eini­ge Ver­än­de­rung brach­te. Das Laden­ge­schäft wur­de umge­baut und zu einem Geschäft mit deut­lich mehr Aus­wahl umge­stal­tet. Klaus Koh­ler bezeich­net das Schman­kerl Eck­la selbst als “mehr wie Tan­te Emma” — Laden.
Neben den ver­schie­dens­ten Fein­kost­pro­duk­ten und regio­na­lem Spe­zia­li­tä­ten bie­tet das Schman­kerl-Eck­la auch spe­zi­ell für Tagun­gen, Emp­fän­ge oder Fei­ern diver­se Plat­ten oder Kana­pees an.
Außer­dem kannst Du Dir ganz indi­vi­du­el­le Geschenk­kör­be zusammenstellen.

Rund um Fürth: Wenn Du ein Lebens­mit­tel wärst, wel­ches wärst Du dann und warum?
Klaus: Käs. A alter Käse. Aus­ge­reift, der weiß, wie alt er ist und boden­stän­dig ist. 

Rund um Fürth: Wie bist Du dazu gekom­men das Schman­kerl Eck­la zu eröffnen?
Klaus: Wäh­rend des Advents­mark­tes vor 21 Jah­ren hat hier im Geschäft ein ita­lie­ni­scher Fein­kost­la­den. Ich kom­me aus der Lebens­mit­tel­bran­che und woll­te immer schon so einen Laden eröff­nen. Ich woll­te wirk­lich nie etwas ande­res machen, als Lebens­mit­tel und der Laden hat mir von Anfang an gut gefal­len. Nach ein biss­chen Zeit auf dem Weg zum Auto­haus in Ammern­dorf, war der Laden auf ein­mal wie­der leer. So kam es dann, dass ich den Laden genom­men habe und das Schman­kerl Eck­la eröff­net habe. Es soll­te wohl so sein. 

SchmankerlEckla

Rund um Fürth: Woher bezieht das Schman­kerl Eck­la sei­ne Produkte?
Klaus: Obst und Gemü­se kom­men aus dem Knob­lauchs­land. Da bezie­he ich mei­ne Ware über den Bau­ern Mei­nert. Hier krie­ge ich alles immer frisch. Und die fri­sche Ware hält ein­fach wirk­lich län­ger. Brot und Gebäck kommt von der Bäcke­rei Hent­schel aus Vach. Und einen Bio­bä­cker haben wir noch an der Hand, der uns Roh­lin­ge lie­fert. Außer­dem haben wir noch regio­na­les Bier aus Cadolz­burg und selbst­ge­ba­cke­nen Kuchen. 

Das regio­na­le Sor­ti­ment ist groß und reicht vom Gemü­se und Obst über Bier bis hin zu war­men Sup­pen und Eintöpfen.
Außer­dem gibt es auch täg­lich wech­selnd Haus­ge­mach­tes zum Mit­neh­men: War­me Sup­pen oder Ein­töp­fe, fri­sche gemisch­te Sala­te und Obst­sa­la­te und beleg­te Bröt­chen und Brezen.

SchmankerlEckla

Rund um Fürth: Wenn Du drei Wün­sche frei­hät­test, wel­che wären das?
Klaus: Auf jeden Fall Gesund­heit. Das ist das Aller­wich­tigs­te! Dann ein eini­ger­ma­ßen schö­nes Aus­kom­men. Ich will nicht zu viel und auch nicht zu wenig. Genau so, dass es ent­spannt reicht. Und dann wür­de ich mir noch wirk­lich wün­schen, dass end­lich alles wie­der ein biss­chen nor­mal wird. Das wäre schön. 

Unser Com­mu­ni­ty-Tipp: Pro­biert unbe­dingt den Schmand Kuchen vom Schman­kerl Eckla!