Jetzt sind wir schon gut im neu­en Jahr ange­kom­men und haben uns sicher alle von den Fei­er­ta­gen und der Feie­rei erholt. Damit du wei­ter­hin was erle­ben kannst, fol­gen unse­re wöchent­li­chen Ver­an­stal­tungs­tipss für Fürth und den Land­kreis!

Star­ten wir humor­voll in die Ver­an­stal­tun­gen mit “Die lus­ti­ge Wit­we”. „Die lus­ti­ge Wit­we“ ist eine frü­he Ope­ret­te von Franz Lehár und blieb, trotz auch vie­ler spä­te­rer Erfol­ge, der größ­te Wurf sei­nes Lebens. Der Stoff stammt vom Offen­bach-Tex­ter Hen­ri Mei­lhac, des­sen Lust­spiel „Der Gesandt­schafts­at­ta­ché“ Vic­tor Léon und Leo Stein geschickt in ein Musik­thea­ter-Libret­to ver­wan­del­ten.
Zeit­gleich läuft in der Comö­die der TBC — Jah­res­rück­blick. Ob Sport, Kul­tur oder Gesell­schaft sei live dabei bei TBCs 90-Minu­ten-Ran­da­le durch die Skan­da­le und dem Klein­kunst­blick auf die gro­ße Poli­tik!
Eine Rei­se durch das wun­der­vol­le Euro­pa erwar­tet dich bei Café del Mun­do. „Café del Mun­do“ – eine schö­ne Visi­on: Men­schen aus aller Welt tref­fen sich im Café, Duft von Lat­te Mac­chia­to liegt in der Luft, im Gewirr der Stim­men ver­schmel­zen Spra­chen und Kul­tu­ren, Welt­bür­ger sind in ange­reg­te Gesprä­che ver­tieft. „Café del Mun­do“, das sind Jan Pas­cal und Alex­an­der Kili­an, zwei Fla­men­co-Gitar­ris­ten aus Fran­ken mit offe­nen Ohren für die Klän­ge der Welt.

Erkun­de führt!
Die Für­ther Pracht­pro­me­na­de: His­to­ris­mus, Jugend­stil und die fei­nen Leu­te. Die­ser Spa­zier­gang führt dich durch die zwei Pracht­stra­ßen der Stadt aus der Grün­der­zeit: Die Königs­war­ter­stra­ße und die Horn­schuch­pro­me­na­de.
Einen Kurz­trip nach Afri­ka bie­tet dir der Work­shop “Afri­ka­ni­sches Trom­meln”.
Die Faschings­ge­sell­schat Cyre­ne­sia im ASV Zirn­dorf e.V. läd zur 1. Prunk­sit­zung mit Inthro­ni­sie­rung ein.

Im Stadt­thea­ter zu Gast: Schwein­chen Rin­gel und sei­ne Freun­de im Figu­ren­thea­ter.
Kul­tu­rell geht es wei­ter in Fürth. Anek­do­ten und Kurio­ses aus der Klee­blatt­stadt. Nicht Fürths Geschich­te steht bei die­sem Gang durch die Alt­stadt im Vor­der­grund, son­dern amü­san­te Geschicht­chen, ob wahr oder nicht so ganz wahr, sei dahin gestellt. Geschicht­lich auch inter­es­sant ist die Füh­rung ” Geschich­te der Juden in Fürth”.

Mon­tag ist Spiel­etag: Immer mon­tags von 19.00Uhr bis 21.00Uhr wird im Bis­tro der VHS Bridge gespielt. Hier tref­fen sich alle Alter­grup­pen. Stu­die­ren­de, erfah­re­ne Kartler*innen und Jung­ge­blie­be­ne, die für den Über­gang in den Ruhe­stand ein neu­es Hob­by suchen.

Das Mehr Genera­tio­nen Haus bie­tet immer tol­le Work­shops, Aktio­nen und Infor­ma­ti­ons­ver­an­stal­tun­gen an. An die­sem Diens­tag gibt es ein Inf­o­früh­stück mit der Agen­tur für Arbeit. Das Ange­bot rich­tet sich an Frau­en, die nach einer Fami­li­en­pau­se oder Pfle­ge­zeit wie­der in den Beruf ein­stei­gen wol­len.
Wer am Mon­tag flei­ßig Bridge gespielt hat, kann am Diens­tag im Samoc­ca direkt fort­fah­ren: Bridge für Ein­stei­ger und Fort­ge­schrit­te­ne.

Ange­reits aus Kana­da erwar­tet dich im Stadt­thea­ter Fürth eine ful­mi­nan­te Vor­stel­lung des Bal­lett BC Van­cou­ver. Drei Cho­reo­gra­fien haben die Kana­di­er im Gepäck. Gro­tesk, manch­mal maschi­nen­haft pul­sie­ren die schril­len Stü­cke von Sharon Eyal und Gai Behar. Aszu­re Bar­ton, die Cho­reo­gra­fin des zwei­ten Stücks, wird, wo immer ihre Arbei­ten zur Auf­füh­rung kom­men, mit Super­la­ti­ven über­schüt­tet. Direkt in BC, also in Bri­tish Colum­bia gebo­ren, ist Crys­tal Pite, mit ihrer dunk­len Thea­tra­lik welt­weit eine der begehr­tes­ten Cho­reo­gra­fin­nen.
In der Kof­fer­fa­brik erwar­tet dich am Mitt­woch­abend Chi­ca­go­blues: abwechs­lungs­reich, inten­siv und vol­ler Ener­gie! Der preis­ge­krön­te däni­sche Blues­man Nis­se Thorb­jørn aka COPENHAGEN SLIM bringt eine dicke Por­ti­on Lei­den­schaft und Gefühl mit, egal ob als Harp-Geheim­waf­fe für Chi­ca­gos Blues­grö­ßen wie Lur­rie Bell oder John Pri­mer, mit sei­ner Band oder als Solo­per­for­mer.

Den Abschluss die­ser Ver­an­stal­tungs­wo­che macht Robert Kai­sers Jazz­Son. Robert Kai­ser erzählt und singt Geschich­ten im Baby­lon. Geschich­ten, wie sie in den Tex­ten tra­di­tio­nel­ler Jazz­stan­dards und Chan­sons schon immer ein­ge­wo­ben sind – poe­ti­sche Minia­tu­ren über das Leben und die Lie­be.

Das war nur ein klei­ner Aus­blick auf die kom­men­de Woche. Es gibt noch so viel mehr in Fürth zu erle­ben!
Wei­te­re Ver­an­stal­tun­gen fin­dest du unter: https://www.rund-um-fuerth.de/veranstaltungen/ .